Das feuchte Treibhausklima bleibt uns erst mal erhalten. Bei uns in der Gegend regnet es sehr moderat. Alles ist nass, der Regen versickert aber im Erdreich und richtet keinen Schaden an. Andernorts regnet es zum Teil sehr heftig und die Wassermassen sorgen für üble Überschwemmungen.

Das Gras wächst so schnell, dass ich mit dem Mähen kaum nachkomme. Den Rasenmäher kann ich aufgrund der Feuchtigkeit nicht nehmen. Die Sonne schafft es kaum, alles bis zum Nachmittag abzutrocknen, wenn denn die Sonne scheint. Meist ist es bewölkt und ein leichter Nieselregen erfrischt das Grün. Ich bin also mit meiner elektrischen Motorsense unterwegs, die mit Akkus betrieben wird.

Die Himbeersträucher wachsen nicht, sie wuchern! Überall aus der Erde wachsen neue Triebe und es fällt mir sehr schwer, sie einfach mit abzumähen. Also vergrößere ich wieder die Beete. Inzwischen haben wir sicher um die 50m2. Tendenz steigend. Aber wir lieben Himbeeren und für die neue Ernte Ende des Jahres noch viel Platz in der Gefriertruhe.

So, hier sind die Himbeeren gebändigt und ordentlich im neuen Beet eingefasst. Geschnitten werden sie im Winter, wenn ich mit dem Rasenmähen durch bin. Dann werden die verholzten Triebe bis kurz über dem Boden gekürzt, damit sie im Frühling neu austreiben können. Vielleicht knacken wir in diesem Jahr die 10kg bei der Ernte!