
Die letzten Nächte hatten wir noch mal ordentlich Frost. Wir hoffen, dass unsere Obstbäume das unbeschadet überstehen. Aprikosen-, Pfirsich- und Mandelbäume haben die Blüte bereits hinter sich sich. Die ersten Miniaprikosen hängen an den Ästen. Im November sind sie schon erntereif. Mal sehen, wieviel den Frost überlebt haben.
Leider fallen nur die guten Sachen dem Frost zum Opfer. Unkraut und Ameisen wüten munter weiter!

Manchmal scheint sogar die Sonne.
Alles in allem ist dieser Winter der längste, dunkelste und kälteste, den wir hier die letzten zehn Jahre erlebt hatten. Es fehlen die vollsonnigen Tage mit Temperaturspitzen von über 20 Grad, die ansonsten in den zurückliegenden Wintern nie gefehlt hatten. Es war zwar nicht extrem kalt, nur ein einziges Mal ist die Wasserleitung eingefroren. Dafür fehlte eindeutig die Sonne, die oft gar nicht oder nur stundenweise schien, weil der Himmel ständig voller Wolken hängt.
In Atlantida, San Pedro und Valdense hat es auch gefroren. Über WhatsApp werden herrliche Winterfotos verschickt.

Die nächsten zehn Tage wird sich daran auch nichts ändern.
Für die Jahreszeit ist es eindeutig zu kalt!