Museum der Seefahrt

Mit der Eintrittskarte in der Hand machten wir uns auf die Suche. Es gleicht einer Schnitzeljagd, die schlecht ausgeschilderten Häuschen zu finden, in denen sich die Museen befinden.

In zwei dunklen Räumen auf knapp 100 Quadratmeter konnte man etwas über die Seefahrer vergangener Zeiten lesen und einige Exponate bewundern.

Die Beschriftungen sind alle in spanischer Sprache. Wer diese nicht beherrscht, ist auf eine Übersetzungs-App auf dem Handy angewiesen. Oft gibt es Quellcodes, die man an einzelnen Objekten scannen kann. Das freundliche Personal am Eingang spricht meist nur soviel Englisch, dass es für die Begrüßung reicht.

Nach 15 Minuten hatten wir alles gesehen und gelesen und machten uns auf die Suche nach dem nächsten Museum.

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