Wir standen wieder auf dem Platz vor dem Leuchtturm und sahen uns um. Neben dem portugiesischen Museum, in dem es die Eintrittskarten gab, klebte ein niedriges, rotes Haus. Hier wurde gerade die schmale Eingangstür geöffnet und ein Paar trat heraus, das nach Touristen aussah. Es waren nur wenige Menschen unterwegs. Wir vermuteten also in dem roten Häuschen das nächste Museum. Beim Näherkommen entdeckten wir dann auch das Schild neben der Türe und traten ein.

Wieder fanden wir zwei spärlich möblierte Räume vor. Dieses Mal ohne irgendwelche Erklärungen. Da musste also die Vorstellungskraft ausreichen.

Ein Wohn- und Schlafraum gleich nach dem Eingang, allerdings mit einem Vorhang abgetrennt. Danach ging es in die geräumige Küche. Von hier aus hatte man einen schönen Blick durchs Fenster in den Innenhof. Es wirkte alles warm und gemütlich, obwohl wir keinen Kamin entdecken und draußen ein kalter Wind durch die Gassen wehte. Die über einen halben Meter dicken Wände sorgten für ein angenehmes Klima.
