Von den alten Römern abgeguckt

Die Rundbögen sind uns geglückt und nicht eingestürzt, nachdem Steffen das Stützgerüst entfernt hat.

Die großen Mauern mit den Durchgängen fügen sich harmonisch in den Park ein.

Wir haben uns die römische Bauweise zum Vorbild genommen, nachdem wir uns alles, was im deutschen Südwesten an römischen Ausgrabungen zu besichtigen war, zu Herzen genommen hatten. Mit einfachen Mitteln viel bewegen, war unser Motto. Abgestützt mit einer Draht- und Holzkonstruktion waren die Ziegel relativ schnell gesetzt und bereits am nächsten Tag, nachdem der Zement ausgehärtet war, konnten wir unser Werk bewundern.

Danach machten wir uns auf den Weg in den Gartenmarkt. Es gab wieder einen Großeinkauf. Zum Glück sind die Pflanzen hier um einiges billiger als in Deutschland. Ein bis drei Euro haben wir in etwa pro Pflanze bezahlt. Das macht das ganze Projekt erschwinglich. Auch einige Töpfe kamen dazu. Den Großteil der Töpfe und Amphoren habe ich allerdings im Park zusammengesucht. Sie standen zum Teil recht lieblos in den Rabatten und hatten bisher nirgends so richtig dazu gepasst. Jetzt haben sie einen schönen Platz an den neuen Mauern gefunden.

Alle gesund !!!!

Unsere Schafe haben allesamt ihre Erkrankungen und Verletzungen überstanden. Eselin Lizzy hatte sich die letzten Tage auch noch zu den Patienten gesellt. Sie hatte sich das Bein verstaucht und schwer gehumpelt. Aber nach einigen Massagen am Bein, die sie übrigens sehr genoss, während sie ihre Karotten futterte, war auch diese Sache überstanden.

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