Was für ein Gewusel 😊

Die kleinen Küken sind jetzt zwei Wochen alt und haben in dieser Zeit Größe und Gewicht mehr als verdoppelt. Klitzekleine Federbällchen hatten wir vom Tierarzt abgeholt und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell sie sich entwickeln. Die vier roten Küken werden einmal für den Eiernachschub sorgen. Der kleine schwarze Kerl darf, wenn er einmal groß und kräftig ist, um vier Uhr in der Nacht den kommenden Tag mit einem lauten Kikeriki begrüßen.

Die vier mittelgroßen, schwarzen Hühner sind nun neun Wochen alt. Wir hatten sie in der ersten Januarwoche gekauft. In der Hitze des Hochsommers fühlen sie sich pudelwohl und entwickeln sich schnell. Tagsüber sind die kleinen Küken, ebenso wie ihre roten Schwestern zur Zeit, im kleinen Gehege auf der Wiese untergebracht. Hier konnten sie schon vom zweiten Lebenstag an munter in der Erde scharren und vom Gras probieren. Die Nacht verbrachten sie sicher und warm in einer kleinen Transportkiste im Galpon. Da war Gruppenkuscheln angesagt. Seit vier Wochen sind sie im neu gesicherten Hühnerstall bei den Hasen und dem Chajà untergebracht.

Die Kombination Hasen und Hühner klappt sehr gut. Die Hühner können in den von den Hasen gebuddelten Löchern nach Fressbarem suchen und damit hat jeder so seine Unterhaltung. Der fünf Jahre Chajà steht meist mittendrin und sieht dem wuseligen Treiben interessiert zu.

Das große schwarze Huhn ist die letzte Überlebende einer Attacke eines Stinktieres, welches uns fast den gesamten Bestand an Hasen und Hühnern getötet hat. Nun ist das Gehege einbruchsicher und die Bewohner dürfen ihr Leben genießen.

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